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i-camp | NEUES THEATER MÜNCHEN
Theaterformen im Umbruch - offene Kunstformen im Prozess

i-camp bietet Spielräume für Theater, Tanz, Performance, Neue Musik, Videokunst, Bildende Kunst, Digitale Medien und all ihren Mischformen.

i-camp versteht sich vor allem als Plattform für Produktionen, die sich mit aktuellen zeitgenössischen Inhalten auseinandersetzen und kritische Fragen über die Entwicklung der Welt verhandeln.

i-camp zeigt Produktionen von regional sowie international arbeitenden KünstlerInnen und Gruppen. Der Zielsetzung des Hauses folgend werden weiterhin und verstärkt Projekte im Bereich der Vernetzung der Medien in der Kunst initiiert und gefördert.

   


Träger des i-camp ist der Theaterverein München e.V. aus Mitteln des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.


Selbstverständnis
i-camp/Neues Theater München versteht sich als Forum und Impulsgeber der freien Szene. Als Forum, indem es der freien Szene Münchens, unterstützt durch die Projekt ­und Optionsförderung der Landeshauptstadt München, mit diesem Haus eine Bühne zur Präsentation der geförderten Konzepte bietet. Gleichzeitig will das i-camp durch Darbietungen überregionaler und internationaler Produktionen Impulse in und für Münchens Kunstszene setzen.

Programmschwerpunkte
Theater, Tanz, Performance, Neue Musik, Videokunst, Bildende Kunst, Elektronische Medien und all ihre Mischformen, sowohl regional als auch international. Der Zielsetzung unseres Hauses folgend werden weiterhin und verstärkt Produktionen im Bereich der Vernetzung der Medien in der Kunst initiiert und gefördert werden.

Zielsetzung
Den Tendenzen in der darstellenden Kunst folgend, die zu einer fortschreitenden Aufhebung der Grenzen zwischen den Darstellungsformen und einem wachsenden Einfluss der e-Medien führen, will i-camp den immer noch engen Definitionsrahmen von Theater auf das Paradigma der freien Kunst erweitern. i-camp soll vor allem den Produktionen Spielraum bieten, die sich mit zeitgenössischen Fakten auseinandersetzen und aktuelle Inhalte und kritische Fragen über die Entwicklung der Welt verhandeln. Die Entscheidung zur interdisziplinären Nutzung der e-Medien in der Kunst macht das angewandte Medium selbst zu einem Teil der Botschaft. Begriffe wie "Jetzt-Zeit", "Echt-Zeit", "globale Mediengesellschaft" finden zunehmend Ausdruck in künstlerischen Konzepten, die sich kritisch mit der Veränderung von Wahrnehmungsprozessen in der Gesellschaft auseinandersetzen bzw. diese Veränderung auch produzieren.

   
i-camp/neues theater münchen, Entenbachstr. 37, 81541 München, T: 089/650000, F: 089/654325, info@i-camp.de